Schlagwort-Archive: Wetter

Strandferien…

…fallen aufgrund der aktuellen Situation in diesem Jahr etwas anders aus.   Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil. Der Kampf um den besten Platz für den Liegestuhl entfällt. Allerdings, so schön es hier ist – also…wäre… – weiss … Weiterlesen

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Traumtage

          © Twenager Skifahren geht immer noch. Und bei Bedingungen wie diesen macht es unglaublich Spass!

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Gelassen

Höchste Zeit, mich bei allen Winter- und Schneefans der näheren Umgebung zu entschuldigen. Wenn es stimmt, dass man sich seine Welt herbeiwünschen kann, dann bin ich dafür verantwortlich, dass der Januar so mild war. Keinen Schnee mit einhergehendem Stau auf … Weiterlesen

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Novemberkoller

Das war knapp! Fast wär’s ins Auge gegangen. Weder spannende Bücher noch gutes Kino und auch angenehme Gesellschaft hätten nicht mehr geholfen, wenn … …noch länger das graue, nasskalte, stürmische, in jeder Hinsicht scheussliche Wetter mein Gemüt verdrossen hätte. Man … Weiterlesen

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Dankbarkeit

Nicht zu „egoistischer, eitler Freude“ solle uns das herrliche (Spät-)Sommerwetter verleiten, sondern uns nachdenklich stimmen, schreibt ein Leserbriefschreiber und verweist auf Gletscherschmelze, Bergstürze und den „hausgemachten Klimawandel“. 

Da hat er nicht unrecht, irgendwie, und sofort meldet sich bei mir das … Weiterlesen

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Zwischen Traum und Realität

Herrlich. Ich bin noch nicht wach, aber ich schlafe auch nicht mehr. Ich schwebe im Niemandsland zwischen Traum und Realität, aber mein Bewusstsein ist schon so wach, dass es erkennt: Heute wird mich kein Wecker stören, ich kann so lange … Weiterlesen

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Klare Sache

Eigentlich wollte ich heute ans Züri Fäscht, aber angesichts der Wetterlage habe ich mich für einen gemütlichen Samstag zu Hause entschieden. Wer spaziert schon gern stundenlang im strömenden Regen herum? Allerdings hoffe ich auf Besserung bis zum abendlichen Feuerwerk. Dafür … Weiterlesen

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Kein Verlass

Auf das Wetter ist kein Verlass. Ab zwölf hätte es regnen müssen, und zwar sowohl im Gailltal als auch in Triest. Aber nein, nur ein paar mickrige Tröpfchen unterwegs und sonst blieb es trocken, hüben wie drüben. Und jetzt sitze … Weiterlesen

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Der Winter, die Sau

Ab und zu schliessen wir einen Waffenstillstand, der Winter und ich, und es gibt sogar Momente, da bin ich beinahe geneigt, ihn zu mögen. So wie gestern, als die Sonne abertausende von Kristallen erstrahlen liess und ich – obwohl ich … Weiterlesen

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Vorbei

Normalerweise nehme ich den Bus, wenn ich in die Stadt möchte. Ab und zu das Auto. Bei schönem Wetter geh ich schon mal zu Fuss und im Sommer macht es auch Spass, mit dem Rad den Berg hinunter zu fahren. … Weiterlesen

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Gar nicht gut

Die letzte Woche stellte mal wieder hohe Anforderungen an diejenige Region in meinem Gehirn, die für mein emotionales Gleichgewicht zuständig ist. Seit Tagen hatte sich der Teenager gefreut. An diesem Morgen nun war es soweit: Die Vespa war fällig und … Weiterlesen

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Sturm

Wenn es draussen stürmt, so wie jetzt, dann gibt meine Wohnung recht schauerliche Geräusche von sich. Der Wind heult durch die Ventilatoren in Küche und Bad und lässt ihre Innereien so laut rattern, dass man glatt Angst kriegen könnte Das … Weiterlesen

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Original

Kein Jahr ist er alt geworden; pünktlich zu ersten Schneefall brach der vordere Teil des einen Scheibenwischers ab. Als bequemer Mensch, der es nicht mag, alle paar hundert Meter anhalten und die Aufgabe eines untauglich gewordenen Gerräts übernehmen zu müssen, wählte ich das kleinere Übel und fuhr zur Werkstatt. Der Garagist besah sich die Bruchstelle, meinte: „Kein Wunder, das war auch kein Originalteil“, und wies mich auf den anderen hin, der auch nur noch an einem Faden hing. Schnurstracks holte er zwei neue Vorderteile (original!) und „klick“ … Weiterlesen

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Sonniger Schreck

Einen ganzen Tag habe ich gebraucht, um mich von dem Schreck gestern zu erholen, als mir aufgrund des heiteren Himmels unvermittelt ein schwarzer Schatten auf den Fersen war. Dabei war es nur mein eigener…

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Widerständisch

Es ist nahe dran, dieses Miese Stück von einem Wetter, mich zu schaffen. Aber so leicht gebe ich nicht klein bei, ich nicht! Und damit es SONNENklar ist, was ich von der aktuellen Vorstellung da draussen halte, erstand ich heute ein Saisonabonnement für die städtischen Bäder. Online übrigens. Ins Freibad hat es mich noch nicht direkt … Weiterlesen

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Konstante Aversionen

Wieso, fragte ich mich, schimpfen eigentlich alle – inklusive mir selber – über das Wetter? Ich bin zu folgendem Schluss gelangt: Von solch ausgewogener Konstanz ist dieses unser Wetter jetzt schon seit Wochen, dass man ehrfürchtig staunen müsste ob der gegebenen Perfektion. Aber wie es meistens ist, wenn etwas zu perfekt daher kommt: Statt dass man bewundernd applaudiert … …hasst man es aus tiefstem Herzen. Selber ist man schliesslich auch nicht perfekt.

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In den Regen gefallen

Letztlich weiss niemand so genau, wo ihre Brutstätte liegt, aus welcher Ecke sie jeweils hervor kriecht, aber kaum hat man die letzte Schläfrigkeit im Kaffee ertränkt, bemerkt man sie: die schlechte Laune. Wo doch die Ferien beginnen und man vor lauter Freude herum hüpfen und Bäume ausreissen sollte (welch blöde Metapher!). Vielleicht liegt es am miesen Wetter, das gerade deshalb so schmerzt, weil es während der letzten (Arbeits-)Tage zur Hoch(Sommer)form auflief. Oder die immer noch eingeschränkte Bewegungsfähigkeit, die mich schon ganz kribbelig macht, ist schuld. Was auch immer der … Weiterlesen

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Wetterumschwung

Ich sollte mich wohl hochoffiziell und bei allen von euch entschuldigen. Es tut mir leid. Als gestern Nachmittag die Sonne so herrlich warm auf meinen Balkon schien und ich infolgedessen beschloss, mich 50 Prozent unserer familieneigenen Liegestühle (also einem) zu behändigen, um ihn sonnentechnisch optimal zu platzieren, hatte ich kurzzeitig vergessen, dass ich das Lieblingskind von Professor Eskommtgenauanders bin, der seinerseits ein Verfechter der Komplementärmeteorologie ist. (Es hat hier übrigens deshalb keinen Link eingebaut, weil … Weiterlesen

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Brummbärig

Noch nie haben so viele darunter gelitten. Die ungebührlich grosse Anzahl von nebligen Stunden soll schuld daran sein – laut denen, die das offenbar wissen – dass sich die Winterdepression in diesem Jahr zu einem Massenphänomen auszuwachsen droht. Von „vor die Tür gehen“ bis „nicht auf Süssigkeiten verzichten“ reichen die Tipps, wie man die Kollision mit dem an und für sich unausweichlichen Schicksal vermeide. Beides tue ich ganzjährig, sogar im Hochsommer. Ersteres, weil … Weiterlesen

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Die richtigen Worte

Oft staune ich darüber, wie das Leben mir scheinbar zufällig Puzzleteilchen ins Gesicht wirbelt, aus denen sich unvermutet ein Bild ergibt. Das Bild setzt sich aus Dingen zusammen, die scheinbar nichts miteinander zu tun hatten. Die Sache mit den Worten … Weiterlesen

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