Schlagwort-Archive: Natur

Regen

Eigentlich wollte ich mich just auf den Weg machen, aber ein Blick nach draussen und das Klatschen des Regens belehren mich eines Besseren. Hätte ich keine Dusche, könnte ich mich jetzt ins Freie stellen. Sogar fürs Haare waschen würde es … Weiterlesen

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Auch okay

Okay, ich gebe es zu: Ein klitzekleines bisschen reut es mich, dass ich dieses Jahr Gefahr laufe, den Winter zu verpassen. Also nicht die unerfreulichen Morgen, wo ich mit klammen Fingern versuche, mein Auto zu enteisen, wohlverstanden, denn davon hatte … Weiterlesen

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Gestörte Nachtruhe

Seit viereinhalb Jahren wohne ich in der Stadt. Nicht mittendrin – das wär’ jetzt nicht so meins. Obwohl ich der Geschäftigkeit der Stadt nicht abgeneigt bin und mich oft und gern im Zentrum aufhalte, bevorzuge ich doch den gesunden Schlaf, … Weiterlesen

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Sommerglück

Kurz vor Sonnenuntergang. Ich höre eine Grille zirpen. Sehe hier ein Pärchen im Garten grillieren, dort jemand denselben bewässern. Weiter unten auf dem See Segelboote. Im Baum singt ein Gartenrotschwanz (das ist jetzt geblufft – vielleicht war es auch ein anderer). Auf dem Balkon schwirren mir Hummeln und Wespen um den Kopf. Die Wiesen stehen voller Butterblumen und Wiesenschaumkraut und Ehrenpreis und Wiesensalbei und Gänseblümchen. Der Löwenzahn blüht in allen Stadien. Ganz zu schweigen davon, dass letzte Woche schon morgens in aller Früh ein Gewitter niederging. Dabei ist … Weiterlesen

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Ciao Bäri

Er hatte von Anfang an schlechte Karten. Wer eine 13 im Namen trägt, ist dem Untergang geweiht. Anders als seine Geschwister, M 12 und M 14 fiel er einem gezielten Schuss zum Opfer und nicht – wie es für Bären angebracht ist – dem Auto. (Dem Auto fallen übrigens auch Nichtbären, z.B. Menschen, häufig zum Opfer; zumindest in dieser Beziehung gibt es keinen Unterschied zwischen uns). … Weiterlesen

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Landeierei

Ich bin jetzt eine richtige Städterin. Wenn ich es nicht blau auf weiss hätte, dann würde ich das nicht glauben. Beim Spaziergang in unmittelbarer Nähe meiner neuen Basis wähne ich mich vielmehr in einem kleinen Dorf. Doch der Blick auf den See bestätigt mir: Die Stadt muss auch da sein. Da kann sie sich noch lange hinter einer traumhaften Winterlandschaft verstecken! Es ist schön hier!

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Brummschädel

Quelle Ein wundervoller, sonniger Morgen und dennoch brummte es. Glücklicherweise nicht in meinem Kopf sondern darüber, nämlich oberhalb des Balkons. Dort konnte ich mehrere putzige, pelztragende Tierchen dabei beobachten, wie sie emsig in ein Schlupfloch ein- und ausflogen um, wie ich … Weiterlesen

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Abgetrocknet

Ich verstehe das nicht. Da haben wir EINMAL das unfassbare Glück, vier Wochenenden hintereinander in der Sonne sitzen zu können und schon gibt es lange Gesichter: Alles redet von der drohenden Trockenheit. Beim Blick aus dem Fenster wird einem grün … Weiterlesen

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Noch nie dagewesen

Wie schön, wenn man am 25.April das vierte schöne Sommerwochenende in Folge geniessen kann der Garten in voller Pracht erblüht die Skimontur direkt mit den Strandsachen vertauscht wurde der letztjährige Vorrat an Sonnencreme bereits zur Neige geht man aussieht wie nach … Weiterlesen

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Kein Kinderspiel

Jetzt kann es sich nur noch um Stunden handeln, bis die erste Margerite blüht. Auf mein Margeritenfeld mitten im Garten bin ich sehr stolz, denn es ist mir im Laufe der Jahre ans Herz und auch sonst sehr gewachsen. Dank … Weiterlesen

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Bombenalarm

Ich habe ein Geheimnis. Es fühlt sich gefährlich an, mein Geheimnis, gefährlich gut – verrucht irgendwie. Ab und zu kommt es mir in den Sinn, dann schleicht sich ein Lächeln in mein Gesicht und ich versuche, selber nicht auch zu … Weiterlesen

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Was in der Natur liegt

Während der Teenager zurzeit die Schönheit der frühlingshaft angehauchten Stadt erstmals bewusst geniesst, ist mir einmal mehr ins Bewusstsein gedrungen, was den Genuss des Wohnens im Grünen ausmacht. Nachdem ich mich nämlich mit ebendiesem Grün herumgeschlagen und infolgedessen völlig vergessen habe einzukaufen, kommt … Weiterlesen

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Entbloggt

Als ich mich heute am Ufer des Zürichsees etwas entbloggte, sah ich keinen Schwan. Ich sah auch nicht zwei oder drei der schönen Tiere, nein – über vierzig zählte ich und ich kann mich nicht erinnern, je so viele aufs … Weiterlesen

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An Tagen wie diesen

…gelingt es mir partout nicht, meine morgenmuffelmiese Laune aufrecht zu erhalten. …gucke ich zum Mond (am helllichten Tag) und möchte nichts und niemanden hinaufschiessen. (Wäre ja auch schade um ihn. Um den Mond.) …sehe ich so weit, dass ich es … Weiterlesen

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Faszinierende Tierwelt

einsamer Hund 1 Während der Ferien, wenn der Tag plötzlich 48 Stunden zu haben scheint, wird man sich der Natur bewusst. Nicht nur seiner eigenen – der auch, man verdrängt das aber – sondern zum Beispiel der örtlichen Fauna. Aufgrund … Weiterlesen

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Über Land

Gewöhnlich fahren Ehepaare in die Ferien, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Bei uns ist das nicht so. Es ist auch nicht nötig, da ich seit etwas mehr als einem Jahr sehr viel Zeit mit dem Handyman verbringe. Wir fahren deshalb … Weiterlesen

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Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen…

sehr traurige Drosophila 1 Da es heute den Blick aus dem Fenster zu vermeiden gilt, weil man sich sonst gleich zur ewigen Ruhe legen möchte, sah ich mich in der Küche um. Meine Augen blieben dabei an zwei kleinen Drosophilas … Weiterlesen

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Wohnen im Schneckenhaus

Als ich heute in Fieldo the cats Schlafgemach trat (für militante Tierschützer: Es befindet sich zwar im Kellergeschoss, hat aber direkten Zugang zum Garten) traute ich meinen Augen nicht. In der Vergangenheit hatte ich hier schon manchen blinden Passagier gefunden: … Weiterlesen

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Nichts ist nicht nichts

Dabei habe ich gestern nicht etwa auf der faulen Haut gelegen. Gut, ich gebe zu: Als ich gegen Mittag die Fensterläden öffnete und gewahr wurde, dass nicht nur der Tag schon zur Hälfte vorbei war sondern draussen eine gefühlsmässig arktische … Weiterlesen

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