Archiv des Autors: schreibschaukel

Darf man?

Karfreitag, ein Tag der Kontemplation.Zeit, mich auf die Schaukel zu setzten, bringe ich doch durchs Schreiben oft etwas Ordnung in meine Gedanken. Diese befinden sich selbst auf einer Schaukel, und da bin ich bestimmt nicht die Einzige – scheint doch … Weiterlesen

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Speedliving?

Der Artikel bringt mich zum Nachdenken. Es geht darum, dass sich heute viele Inhalte online in einem schnelleren Tempo abspielen lassen, was offenbar auch rege genutzt wird. Man kann sich so seine Lieblingsserie in kürzerer Zeit anschauen, die Musik schneller … Weiterlesen

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Ertappt

Während das Internet oft zum nervigen Zeitfresser wird, ist es derzeit meine Rettung. Hat man viel Zeit, dann spielt es keine Rolle, wie viel man vernichtet. Und ab und zu findet man zwischen all dem Zeugs ja auch die eine … Weiterlesen

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Nachhaltige Belohnung

Als der Twenager kommt, packt er erstmal aus. Aus seiner Wundertüte holte er: drei Frauenzeitschriften, ein Buch (samt Entschuldigung, der zerfledderte Zustand sei darauf zurückzuführen, dass er es am Strand gelesen hätte) und eine Packung Schokolade. Fast schöner als Weihnachten … Weiterlesen

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Kein aparter Bericht

Nun soll Israel also ein Apartheid Staat sein. Ich darf mich wundern.Es gibt nichts, was ich dazu schreiben könnte, was nicht schon geschrieben worden wäre, drum werfe ich hier bloss ein paar spontane und unzusammenhängende Gedanken in die Runde. Wo … Weiterlesen

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Von armen Menschen

Es ziept empfindlich, trotz der Schmerzkiller.Immerhin beginne ich bereits die Tatsache zu geniessen, dass ich für die nächste Zeit mal an gar nichts denken muss, ausser meinen Fuss brav hochzulagern. Nada. Ein mentaler Reset sozusagen.Im Spital fragte mich die fürsorgliche … Weiterlesen

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Das Grossmünster Zürich in wechselndem Kleid – Happy New Year

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Aufgeschreckt

Ferien sind wenn ich, anstatt die geplante Arbeit zu erledigen, noch im Pyjama meinen Laptop anwerfe um zu schreiben. Um meine Gedanken in eine Form zu bringen – noch keine Ahnung in welche – weil ich gerade etwas gelesen habe, … Weiterlesen

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Ich bin entspannt

Normalerweise bin ich in einem Zustand der äussersten Gespanntheit, immer in Startposition für alle möglichen und unmöglichen Ereignisse. Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, bedarf es, jedenfalls wenn man in meiner Haut steckt, einer sorgfältigen mentalen Vorbereitung. Zusammen mit … Weiterlesen

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Das Schweigen der Leute

Zum Konflikt selber im Nahen Osten möchte ich hier nichts schreiben, davon handelt der letzte Post und meine eigene Meinung habe ich schon mehrmals kundgetan. Sagen tue ich allerdings ab und zu etwas und dann gibt es für gewöhnlich zwei … Weiterlesen

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Zurück zur Normalität?

Die Nachrichten aus Israel sind erschreckend. Ein bitterer Witz zirkuliert im Netz: Auf der ganzen Welt kämpft man noch gegen Corona, nur in Israel ist wieder alles beim Alten. Klar, wenn man in Israel lebt, dann ist ein Raketenhagel nichts … Weiterlesen

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Donkey Shot

Der Humus hat aufgrund der nun schon länger anhaltenden räumlichen Trennung von seiner Heimat ein neues Ritual entwickelt. Jede zweite Woche schickt er einen musikalischen Shabbat Shalom Gruss an seine Freunde. Er greift dazu tief in den unerschöpflichen Fundus an … Weiterlesen

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Auf Wiedersehen

«Das ist jetzt aber komisch, Sie so zu sehen…»Mit offenem Mund (denk ich mal) starren mich die Kinder an. Ein bisschen erschrocken blicke ich an mir herunter, kann aber nichts Peinliches feststellen. Da dämmert es mir: Die Maske! Schuldbewusst ziehe … Weiterlesen

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Stolz auf den Twenager

Die vage Idee, einen Text darüber zu schreiben, wie stolz ich auf den Twenager bin, veranlasste mich zum Googeln. Ich bin ja kaum die Einzige, die auf ihr Kind stolz ist. Aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. … Weiterlesen

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Der gewählte Weg

Grad habe ich ein Buch fertig gelesen (The Midnight Library von Matt Haig). Mir gefiel das Buch. Relativ einfach gestrickt, ziemlich vorhersehbar aber trotzdem schön zu lesen. Genau wie vom Twenager angekündigt: ein Feelgood Buch. Eine junge Frau, am Leben … Weiterlesen

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Die menschliche Psyche – eine Wundertüte

Was ist der Mensch doch für ein mysteriöses Wesen!Nicht nachvollziehbar die Kapriolen, die die menschliche Psyche schlägt. Und ich spreche immerhin von derjenigen, die mir am nächsten steht – meiner eigenen. Während zwei Wochen schon nagte der Ärger an mir; … Weiterlesen

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Traumjob ade

Und ich werde mal Stewardess! Die Augen unter dem zehnjährigen Lockenkopf strahlten Gewissheit aus: Das war der Plan.Stewardess wurde sie dann nicht, was aber bloss an der stetigen Entwicklung des allgemeinen Sprachvokabulars lag, denn die Stewardess wurde zur Air Hostess … Weiterlesen

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Grenzenloses Pflichtbewusstsein?

Ich bin sehr pflichtbewusst. War ich schon immer.  Grundsätzlich eine gute Eigenschaft, kann Pflichtbewusstsein auch lästig sein.  Wenn ich in einer Zeit, wo Homeoffice zur Pflicht wird und ich eigentlich möglichst niemanden mehr treffen soll – nicht mal die ganze … Weiterlesen

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Trotz Turbulenzen gutes Flugwetter

Der heutige Tag verlangt schon fast unanständig danach, sich Gedanken über das vergangene Jahr zu machen, und obwohl ich dem explizit nicht nachgeben wollte, kam es auf dem soeben gemachten Spaziergang, mit Blick auf die Berge und den See, über … Weiterlesen

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Beste Party ever

„Das ist die beste Party meines Lebens!“ Sie strahlte.  Diese Szene ereignete sich gestern und man kann sich fragen, wer in diesen Zeiten noch eine Party feiert. Aber. Wenn wir wortwörtlich bis fünf vor zwölf auf relativ engem Raum arbeiten, … Weiterlesen

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