Nichts tun dürfen

Fast genauso schön wie Heiligabend ist der erste Weihnachtstag – vor allem dann, wenn man nichts tun muss, auch nichts tun will – vor allem aber: nichts tun darf. Also im Sinn von: Man darf das – nichts tun. (Sprachlich – und auch sonst – nicht ganz einfach, wie ich gerade feststellen muss).

Wie gut, dass ich einen Co-Autor habe. Zwar findet der es mittlerweile meist unter seiner Würde, hier zu publizieren, aber immerhin hat er mir die Erlaubnis gegeben, mich mit seinem Blog zu verlinken. Das macht er natürlich nicht bloss aus Nächstenliebe. Nein, nein – da haben wir einen Deal. Ich darf auf seinen Blog und er auf mein Bett. Und so sind dann (fast) alle zufrieden.

   Weihnachts(sch)maus

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