Was in der Natur liegt

Während der Teenager zurzeit die Schönheit der frühlingshaft angehauchten Stadt erstmals bewusst geniesst, ist mir einmal mehr ins Bewusstsein gedrungen, was den Genuss des Wohnens im Grünen ausmacht. Nachdem ich mich nämlich mit ebendiesem Grün herumgeschlagen und infolgedessen völlig vergessen habe einzukaufen, kommt mir glücklicherweise in den Sinn, dass heute im Dorf Backofenbrottag ist.

Ich schwinge mich aufs Rad, kurve um drei Ecken und tue mich einzig schwer mit der Entscheidung: Körner- oder Bauernbrot? Aufgrund meiner aktuellen Stimmung und der vergangenen Stunden entscheide ich mich für das letztere und radle zufrieden nach Hause, wo ich länger als sonst auf die Rückkehr des Teenagers warte. Ihm gefällt es in der Stadt sehr viel besser.

Logisch ist: Schliesslich ist er mein Kind.

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4 Antworten zu Was in der Natur liegt

  1. runningtom schreibt:

    Ich hätte wohl beide Brote mitgenommen 🙂

  2. Renate schreibt:

    Naja, bei so vielen Kilometern brauchst du wohl auch ein paar Kalorien mehr… 😉

  3. T.M. schreibt:

    Aber der Coautor hat’s auch auf dem Lande viel lieber.

  4. Renate schreibt:

    Der ist ja auch nicht mein Kind. 🙂

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